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    <title>Filet Wellington</title>
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    <description>NEUSEELAND - INSELN DER MULTIVISION</description>
    <dc:publisher>tatjana</dc:publisher>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    <dc:date>2005-04-14T21:08:53Z</dc:date>
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    <title>Filet Wellington</title>
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  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/351520/">
    <title>Ralph Hotere - Der provokative Maori-K&amp;uuml;nstler</title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/351520/</link>
    <description>&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Neuseeland hat eine lebendige zeitgen&amp;ouml;ssische Kunstszene, in der&lt;br /&gt;
die K&amp;uuml;nstler durch ihre dramatischen Werke eine Reaktion ihres Publikums heraufbeschw&amp;ouml;ren&amp;#8230; &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;133&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/ralphbanner.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ralph (eigentlich: Hone Papita Raukura) Hotere wurde 1931 als eines von 11 Kindern in &lt;b&gt;Mitimiti&lt;/b&gt;, Northland, geboren. Er wurde sowohl im &lt;b&gt;Hato Petera College&lt;/b&gt; als auch im Auckland Teachers&apos; College unterrichtet, bevor er 1952 nach Dunedin zog, um sich auf Kunst zu spezialisieren, wo er 1953 - 1960 als Kunstberater arbeitete. 1961 bekam er ein Stipendium an der &lt;b&gt;Central School of Art &lt;/b&gt;in London zugesprochen. In England kam gerade die Zeit der Pop Art und Op Art auf, was f&amp;uuml;r ihn als Au&amp;szlig;enseiter aus Neuseeland Grund genug war, seine eigene - sich unterscheidende - Art zu entwickeln. 1962 folgte ein internationales Stipendium in Vence( im S&amp;uuml;den von Frankreich); zwischen 1963-64 reiste er und malte er in Europa.

&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;b&gt;Black Paintings&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;311&quot; title=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/hotere4a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;

1965 kehrte er nach Dundedin und began 1969 mit seinen &lt;b&gt;Black Paintings&lt;/b&gt;, einer Reihe, die sich w&amp;auml;hrend seiner Karriere immer weiterentwickelte. Diese reichte von einem Kreuz auf Segeltuch bis zu fein gezeichneten Linien auf Email. Hotere ist f&amp;uuml;r den Gebrauch der Farbe Schwarz am bekanntesten. Schwarz enth&amp;auml;lt f&amp;uuml;r ihn viele Verbindungen wie Tod, Spiritualit&amp;auml;t, Ruhe, Nichts und Unbegrenztheit. All das scheint in Hotere&apos;s Arbeit impliziert worden zu sein; ein bewusstes Spiel vom K&amp;uuml;nstler selbst erforscht. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Aurora Painting No. 1&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Hotere arbeitet gew&amp;ouml;hnlich mit gefundenen Materialien und Gegenst&amp;auml;nden (einschlie&amp;szlig;lich Wellblech, N&amp;auml;gel, polierten Stahl und Holz ), die Neuseeland verk&amp;ouml;rpern und im &lt;b&gt;Aurora Painting No.1&lt;/b&gt; wird diese Ann&amp;auml;herung illustriert. Der Einflu&amp;szlig; der traditionellen Maorikunst und die der gleichzeitigen internationalen stilistischen Bewegungen sind offensichtlich. Hotere setzt Farben ein, die in der Maori - Symbolik charakteristisch sind: Rot (Blut),Schwarz (Dunkelheit) und Wei&amp;szlig; (Licht).
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/hotere-aurora-no-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die l&amp;auml;ngliche Form des &lt;b&gt;Aurora Painting No. 1&lt;/b&gt; ruft die Erinnerung an eine Protestfahne wach. Das Wellblech stellt die wehende Fahne und das Holz seine strukturelle Unterst&amp;uuml;tzung dar. Die Schwere des Wellblechs und die Leichtigkeit der Flagge verursachen eine Spannung in der Arbeit. Der Gebrauch der W&amp;ouml;rter &amp;#8222;Iron Curtain&amp;#8220; verursachen Mehrfachdeutungen. Sie k&amp;ouml;nnten sich zum Beispiel auf Sir Winston Churchills Rede von 1946 beziehen, wo er vor einer Bedrohung hinter dem  kommunistischen &amp;#8222;Iron Curtain&amp;#8220; warnte. Andererseits k&amp;ouml;nnten sich die Worte auch auf die materielle Qualit&amp;auml;t des Wellblechs beziehen.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mehrdeutigkeit sind in Hotere&apos;s Arbeiten im Allgemeinen absichtlich und unklar. Hotere meint:
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;cite&gt;&quot;No object and certainly no painting is seen in the same way by everybody, yet most people want an unmistakable meaning which is accessible to all in a work of art. It is the spectator who provokes the change and the meaning in these works.&quot;&lt;/cite&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://
www.qag.qld.gov.au/content/apt2002_standard.asp?name=APT_Artists_Ralph_Hotere&quot;target=_blank&quot;&gt;Homepage Ralph Hotere&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://
www.scim.vuw.ac.nz/projects/hokianga/Region/places.htm#mitimiti&quot;target=_blank&quot;&gt;Mitimiti&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://
www.hatopetera.college.net.nz/&quot; target=_blank&quot;&gt;Hato Petera College&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://
www.museumoflondon.org.uk/frames.shtml?http://www.museumoflondon.org.uk/MOLsite/exhibits/creative/artistloc/1960/1960_centralschool.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Central School of Art in London&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-03T22:47:07Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/164996/">
    <title> Hoki &amp;amp; Co - Der Verw&amp;ouml;hnte speist in allen  &amp;#8222;Sprachen&amp;#8220;</title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/164996/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das Feuerwerk an kulinarischen Ideen wird dabei nicht etwa auf feines Porzellan gezaubert, sondern zumeist auf get&amp;ouml;pferten und bunt glasierten Tellern&amp;#8230; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuseelands Wildnis und Klima ergeben eine ideale Rahmenbedingung f&amp;uuml;r eine zuweilen h&amp;ouml;chst anspruchsvolle K&amp;uuml;che. Allerdings liegen erst seit 10 Jahren Spontaneit&amp;auml;t, Frische und die Fusion europ&amp;auml;ischer und pazifischer Kochkunst im Trend.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/fruchtbunt.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Atmosph&amp;auml;rischer Tee-Pie-Karottenkuchen-Stop &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Vom Spitzenrestaurant bis zu den guten, alten Tearooms an den &amp;Uuml;berlandstra&amp;szlig;en mit den karierten Tischdecken ist alles vertreten. Da sich ein Gro&amp;szlig;teil des &amp;ouml;ffentlichen Lebens im Freien abspielt, verwundert  es nicht, dass Picknicken und Grillen fast &amp;uuml;berall zu finden ist. Picknick- und Grillpl&amp;auml;tze sind in Stadtparks ebenso wie auf Campingpl&amp;auml;tzen und Caravan Parks zu finden. Institutionalisiertes Fast Food sind Pies (Fleisch, Gem&amp;uuml;se oder Obst im Bl&amp;auml;tterteig), auf die sich die neuseel&amp;auml;ndische &lt;b&gt;Fastfood-Kette &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Georgie-Pie &lt;/b&gt;spezialisiert hat. Jeder Fish&apos;n&apos;Chips-Freund bekommt gemeinhin Qualit&amp;auml;t vorgesetzt, denn der panierte Fisch mit Pommes Frites wird in Zeitungspapier eingewickelt verkauft. Caf&amp;eacute;s mit Carrot-Cake und Internet-Anschluss sind der letzte Schrei im Kiwiland.&lt;br&gt; 
&lt;br&gt;In der Regel ist es &amp;uuml;blich telefonisch einen Tisch zu reservieren und nach Betreten des Restaurants muss man darauf warten, den Tisch zugewiesen zu bekommen. Das kleine Schwarze kann man &amp;uuml;brigens getrost daheim lassen, mit  Jeans und T-Shirt ist man &amp;#8222;salonf&amp;auml;hig&amp;#8220;.  In einigen Lokalit&amp;auml;ten muss man f&amp;uuml;r einen bestimmten Minimalbetrag speisen und zudem wird an Sonn- und Feiertagen  manchmal 10 % mehr auf die Rechnung geschlagen. Generell wird in Neuseeland kein Trinkgeld erwartet, aber es ist nat&amp;uuml;rlich bei gutem Service erlaubt.&lt;br&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Traditionelle und unbekannte Gaumenfreuden&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Die neuseel&amp;auml;ndische K&amp;uuml;che ist durch verschiedenste Einfl&amp;uuml;sse gepr&amp;auml;gt. Grunds&amp;auml;tzlich gibt es viel Gem&amp;uuml;se und hochwertiges Fleisch. Zu den Spezialit&amp;auml;ten der neuseel&amp;auml;ndischen K&amp;uuml;che geh&amp;ouml;ren Lamm-Gerichte, wie z.B. die Lamb Chops (Lammkoteletts). Etwa 50 verschiedene Fischtierarten kommen fangfrisch auf den Teller, wobei&lt;a href=&quot;http://renoflyshop.com/images/Trevally.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Trevally &lt;/a&gt; (kr&amp;auml;ftig), &lt;a href=&quot;http://www.sanford.co.nz/images/hake.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Hake&lt;/a&gt; (s&amp;uuml;&amp;szlig;) und&lt;a href=
&quot;http://www.fish.washington.edu/people/rayh/hoki.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Hoki&lt;/a&gt; (fett) zu den Besten geh&amp;ouml;ren. Daneben locken etliche Muschelarten (Paua, Pipi, Scallops) und die exzellenten Bluff-Austern vor &lt;a href=&quot;http://siglab.technion.ac.il/~sm313/miki/2002-NZ/south/Stuart_Island/oban%20-%20half%20moon%20bay%20-%20stewart%20island.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stewart Island&lt;/a&gt;. Als eine besondere Spezialit&amp;auml;t gilt der Whitebait, eine nur zwei bis vier Zentimeter gro&amp;szlig;e, durchsichtige Fischart.  Die K&amp;uuml;rbissuppe ist ein absolutes Must, zu den Salaten sind meistens ein paar Fr&amp;uuml;chte dazugemischt und zu weiteren Gaumenfreuden z&amp;auml;hlen die Baumtomate &lt;a href=&quot;http://www.artevano.de/exoten/bilder/tamari01.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(Tamarillo)&lt;/a&gt; und die k&amp;ouml;stliche, feigen&amp;auml;hnliche&lt;a href=&quot;http://personales.mundivia.es/schrader_gomera/fejoahal.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Feijoa.&lt;/a&gt;Zum Dessert schwelgt man die traditionelle Kalorienbombe Pavlova, die nach einer schlanken russischen Ballerina benannt ist; jedoch bei &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;igem Konsum werden nicht nur die Neuseel&amp;auml;nder zu &amp;#8222;belegten Speckbroten&amp;#8220;. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/essengelb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt; BYO und andere Eigent&amp;uuml;mlichkeiten&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;In Neuseeland d&amp;uuml;rfen nur speziell lizenzierte Bars und Restaurants alkoholische Getr&amp;auml;nke anbieten. Diese sind an der Plakette &quot;Licenced&quot; zu erkennen. Die Schankzeiten in den Lokalen sind im allgemeinen Montag bis Samstag von 11.00 bis 22.00 Uhr, wobei am Sonntag  kein Alkohol ausgeschenkt werden darf. Viele so genannte BYO (bring your own) &amp;#8211; Lokale, die keine Lizenz zum Alkoholausschenken haben, entlasten die Urlaubskasse. Man bringt seine eigenen alkoholischen Getr&amp;auml;nke mit und bezahlt eine geringe Geb&amp;uuml;hr f&amp;uuml;r das Entkorken der Weinflasche. Neuseel&amp;auml;ndische Weine genie&amp;szlig;en weltweit einen ausgezeichneten Ruf und werden haupts&amp;auml;chlich im Norden der S&amp;uuml;dinsel angebaut. Chardonnay ist buttrig-fruchtig, der Sauvignon Blanc reflektiert seine subtropisch-fruchtige Herkunft.  Ansonsten h&amp;auml;lt sich der Neuseel&amp;auml;nder in punkto Trinkgewohnheiten an das Britische Vorbild und schenkt sich Tee ein. Aber auch Bier wird reichlich genossen; ein weiteres Indiz an britischen Einfl&amp;uuml;ssen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Ein k&amp;ouml;stlicher Geheimtipp &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Wenn man touristische Massenveranstaltung liebt, dann sollte man das&lt;a href=&quot;http://www.ccsinc.com/~sanxuary/nz/full/hangi.jpg
&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Hangi&lt;/a&gt;, ein traditionelles Erdofen-Essen der Maoris, bei dem die T&amp;auml;nzerInnen in haltbaren Plastikr&amp;ouml;cken um sich schwingen, nicht verpassen. Dabei werden verschiedene Fleisch- und Gem&amp;uuml;sesorten in Bl&amp;auml;tter eingerollt, auf hei&amp;szlig;e Lavasteine gelegt, mit feuchten T&amp;uuml;chern &amp;uuml;berdeckt und mit Erde zugesch&amp;uuml;ttet. Nach einer Garzeit von ein bis zwei Stunden wird das Essen auf Bl&amp;auml;ttern serviert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.astray.com/recipes/?search=new%20zealand&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Recipes New Zealand&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://australia.lkk.com/kitchen/kitchen_index.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lee Kum Lee (NZ Recipes)&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.imselbst-verlag.de/nz_kochbuch/Inhlat.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klassische und moderne Rezepte aus Neuseeland&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.georgiepie.com/e-profile/restaurant.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Georgie Pie (Neuseel&amp;auml;ndische Fastfood-Kette)&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-15T14:39:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/106735/">
    <title>Rotorua - Das warme Nest der Maori</title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/106735/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gleich hinter dem Ortsschild stinkt es einem im wahrsten Sinne des Wortes. Die Luft ist erf&amp;uuml;llt von nach fauligen Eiern miefenden Schwefeld&amp;auml;mpfen.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;The &quot;Stinky City&quot; &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;An die permanente schwefelige Geruchsbel&amp;auml;stigung, die f&amp;uuml;r das dubiose Klima von&lt;b&gt; Rotorua &lt;/b&gt;verantwortlich ist, gew&amp;ouml;hnt man sich relativ schnell. In diesem &amp;#8222;anr&amp;uuml;chigen Ort&amp;#8220; herrschen Urgewalten wie Vulkane, hei&amp;szlig;e Quellen, Geysire, kochende Schlammt&amp;uuml;mpel und schwefelhaltige Dampfschwaden. Trostpflaster f&amp;uuml;r diejenigen, die sich mit dem Qualm und Gestank nicht anfreunden k&amp;ouml;nnen ist, dass das Einatmen der D&amp;auml;mpfe gegen Erk&amp;auml;ltungen hilft.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/tanz1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt; Rauchzeichen und Erd&amp;ouml;fen &lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Das &amp;#8222;Non Smoking&amp;#8220;-Schild im Thermalgebiet ist wegen dem ohnehin best&amp;auml;ndigen Dampfes irgendwie eine Farce. Gedanke dahinter ist jedoch, dass die Quellen nicht einfach durch achtlos weggeworfene Zigarettenkippen verunreinigt werden. Den vorgegeben Pfad zu verlassen k&amp;ouml;nnte angesichts der 30 Meter hoch schie&amp;szlig;enden Font&amp;auml;ne des gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Geysirs Neuseelands, dem&lt;a href=&quot;http://www.webshots.com/g/poster/52/20852_poster.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Pohutu&lt;/a&gt;, eine hei&amp;szlig;e Angelegenheit werden.&lt;br /&gt;
Wenn aus den Lautsprechern ein sentimentales Liebeslied klingt und die T&amp;auml;nzerInnen ihre Plastikr&amp;ouml;cke schwingen, ist man sicher gerade Teil des&lt;b&gt; Hangis &lt;/b&gt;geworden. Bei dieser touristischen Massenveranstaltung kann man aus dem thermisch geheizten Erdofen Dampfgegartes auf Maori-Art probieren. &amp;Uuml;ber das Fleisch oder Gefl&amp;uuml;gel werden, separat, Wurzelgem&amp;uuml;se und dann schlie&amp;szlig;lich Blattgem&amp;uuml;se geschlichtet.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt; W&amp;auml;sche waschen auf neuseel&amp;auml;ndisch &lt;/b&gt;
&lt;p&gt;Wer noch immer nicht genug hat vom Brodeln, Zischen und Qualmen, kann in&lt;b&gt; Waiotapu&lt;/b&gt; mit dem Auto direkt an die &lt;a href=&quot;http://www.vnz.co.nz/photos/volcanic/054j.shtml&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt; Mud Pools&lt;/a&gt; fahren, ein blubberndes Schlammfeld. Die Kunst des Zauberns erf&amp;auml;hrt man beim&lt;a href=&quot;http://www.neuseelandbilder.net/hotspot/ladyknox.html&quot;
target=_blank&quot;&gt; Lady Knox Geysir&lt;/a&gt;, ein Geysir, der gezwungen wird auszuspucken. Ob er will oder nicht, er bekommt jeden Tag um dieselbe Zeit ein Packerl Seifenpulver in den Schlund gesch&amp;uuml;ttet, und spuckt dieses danach aus. Der k&amp;uuml;nstliche Zusatz zerst&amp;ouml;rt die Oberfl&amp;auml;chenspannung des unter Druck stehenden Geysirwassers, der Weg nach oben ist frei und die &amp;#8222;Seifenoper&amp;#8220; kann stattfinden. An guten Tagen macht sich die Font&amp;auml;ne bis zu 15 Meter H&amp;ouml;he Luft. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/roturuabannerKopie.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt; 
&lt;b&gt;Pferde-Ausflug zu den Mondkratern &lt;/b&gt;        
&lt;p&gt; Eine andere riesige Waschk&amp;uuml;che sind die &lt;a href=&quot;http://www.schlingels.de/reisen/neuseeland/reisebericht-Dateien/03140034.jpg&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt; Craters of the Moon&lt;/a&gt; im Thermalgebiet&lt;b&gt; Wairakei&lt;/b&gt;, die teilweise wirklich wie eine Mondlandschaft aussehen. Viele interessante Pflanzen haben sich den dampfenden und hei&amp;szlig;en Bedingungen angepasst und ich will diese blubbernde Krater, Schlammpools und Dampf&amp;ouml;ffnungen hoch zu Ross erfahren. Als blutiger Anf&amp;auml;nger werde mit Kindern und Fortgeschrittenen zusammengew&amp;uuml;rfelt, die &quot;passenden&quot; Pferde werden zugeteilt und nach der Reitanweisung : ziehen an der rechten Seite des Pferde-Geschirres bewegt das Huftier nach rechts und umgekehrt, machen wir uns auf den Weg. F&amp;uuml;r mich wurde ein hyper-nerv&amp;ouml;ses Pferd gefunden, das fast bei jedem Zischen &quot;in die H&amp;ouml;he geht&quot;, austritt, weil es sich mit den anderen Tieren nicht versteht und teilweise in wildem Galopp die anderen Pferde &amp;uuml;berholt, um dann abrupt stehen zu bleiben. Eigentlich bin ich in erster Linie froh dar&amp;uuml;ber, nicht von diesem unruhigen &quot;Hufeisen-Tier&quot;gefallen zu sein, aber noch um einiges mehr, dass mir die Stallarbeiten erspart bleiben. Diese Erfahrung bekr&amp;auml;ftigt mich, die Idee mit dem &quot;10-er Block an der Longe&quot;, augenblicklich zu verwerfen.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.newzealandoutdoors.co.nz/rotorua/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Rotorua&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.vnz.co.nz/photos/volcanic/065f.shtml&quot; target=_blank&quot;&gt; Waiotapu
&lt;br&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.pacificislandtravel.com/new_zealand/about_destin/taupo_ruapehu/wairakei.asp&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt; Wairakei &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2003-11-30T22:47:45Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/154929/">
    <title>Milford Sound - Bijouterie landschaftlicher Kostbarkeiten </title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/154929/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die Pracht dieses Fjordes macht viele Menschen sprachlos. Atemberaubend und majest&amp;auml;tisch kommt aus ihrem Mund und dann sind sie still, weil sie erkennen, dass Worte diese Landschaft nicht beschreiben k&amp;ouml;nnen.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/berge1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nachdem die S&amp;uuml;dinsel Neuseelands entstanden war, zog der Maori-Gott Tu-te-Rakiwhanoa die Westk&amp;uuml;ste entlang und schlug mit seiner Axt Kerben in das Land. Er wollte einen Fjord erschaffen und weil er wenig Erfahrung mit dem scharfen Werkzeug hatte, fielen die Einschnitte sehr unregelm&amp;auml;&amp;szlig;ig aus. Er wurde jedoch immer geschickter  mit seinem Beil und so gelang ihm seine Glanzleistung: Milford Sound. Eine verwinkelte Meereszunge von spektakul&amp;auml;rer Sch&amp;ouml;nheit und Erhabenheit, die von&lt;a href=&quot;http://web.engr.oregonstate.edu/~budd/travel/Part6/south0037.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; der tasmanischen See&lt;/a&gt; tief in den Fjordland Nationalpark hineinreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eine Rhapsodie in blau und gr&amp;uuml;n &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/berge3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Schriftsteller &lt;b&gt;Rudyard Kipling &lt;/b&gt;vor 1900 die Gegend besuchte, nannte er den Milford Sound &amp;#8222;Das achte Weltwunder der Erde&quot;. Seitdem kommen Besucher aus der ganzen Welt, um das &amp;#8222;Naturerbe der Menschheit&amp;#8220; zu bestaunen. Atemberaubende Wasserf&amp;auml;lle, spektakul&amp;auml;re Schluchten, urspr&amp;uuml;nglicher Wald, romantische Gletscherseen  und schneebedeckte Berggipfel bringen das Innerste zum Gl&amp;uuml;hen. Die Natursch&amp;ouml;nheit wird vom etwa 1.700 Meter hohen&lt;a href=&quot;http:
//www.krishnamurti-nz.org/images/Mitre%20peak%20Fiordland%20n.z.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Mitre Peak&lt;/a&gt; (&amp;#8222;Bischofsm&amp;uuml;tze&amp;#8220;)dominiert, einem Berg der sich direkt aus dem Meer erhebt und f&amp;uuml;r den unverwechselbaren Inbegriff Neuseelands steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 145 Meter hohen&lt;a href=&quot;http://mitglied.lycos.de/Hiebl/Neuseeland/neuseeland81.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Bowen-F&amp;auml;lle &lt;/a&gt; haben Ber&amp;uuml;hmtheit erlangt und auch die zahlreichen, gewaltigen Wasserf&amp;auml;lle gelten als Wahrzeichen des Nationalparks. Pinguine und Robben k&amp;ouml;nnen aus n&amp;auml;chster N&amp;auml;he in ihrer nat&amp;uuml;rlichen Umgebung beobachtet werden und nicht selten begleiten Delfine die Bootsfahrt, die beim Milford Besuch auf keinen Fall im Reiseprogramm fehlen darf. An den h&amp;auml;ufigen Schlechtwetter-Tagen sitzt der Besucher gesch&amp;uuml;tzt im Innenraum des Katamarans und kann auf diese Weise trocken und warm die imposante Sch&amp;ouml;nheit der Gegend selbst im Regen genie&amp;szlig;en. Das Gebiet hat mit durchschnittlich 7 Metern pro Jahr eine der h&amp;ouml;chsten Niederschlagsmengen der Welt und dann bleibt einem die eigentliche Herrlichkeit der Fjordlandschaft versagt, weil die Wolken so tief h&amp;auml;ngen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/berge2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Edles Meeresgetier hinter Glas&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ungew&amp;ouml;hnlichsten Tiefseeerlebnissen z&amp;auml;hlt das &lt;b&gt;Unterwasserobservatorium&lt;/b&gt; Milford Deep, in dem Besucher in einer 10 Meter tiefen Aussichtsplattform das seltene Tier- und Pflanzenreich des ber&amp;uuml;hmtesten Fjords erforschen k&amp;ouml;nnen. Die Besonderheit des Observatoriums liegt darin, dass Unterwasserspezien gesehen werden k&amp;ouml;nnen, die in anderen Teilen der Erde nur in wesentlich tieferen Gew&amp;auml;ssern zu finden sind. Dies liegt daran, dass sich aufgrund des enormen Niederschlags auf dem Meer eine S&amp;uuml;&amp;szlig;wasserschicht bildet, die das Wasser darunter tr&amp;uuml;be und weniger lichtdurchl&amp;auml;ssig scheinen l&amp;auml;sst. Den Spezies wird dadurch eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Meerestiefe als tats&amp;auml;chlich der Fall vorget&amp;auml;uscht und die Besucher k&amp;ouml;nnen somit die in bereits 10 Meter Tiefe ans&amp;auml;ssige Unterwasserpracht genie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Metropole&quot; der Blutsauger &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Milford Sound ist mehr als langweilig und hat nicht mehr zu bieten als ein Restaurant, einen Backpacker mit einem kleinen Gesch&amp;auml;ft und ein Hotel !Einziges Highlight hier sind die t&amp;uuml;ckischen&lt;a href=&quot;http://www.icp.ucl.ac.be/~opperd/parasites/images/sfly.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Sandflies:&lt;/a&gt; Nach ihrem lautlosen Biss, schwillt die betroffene Hautstelle an und juckt einige Tage. Eigentlich ist es sehr beruhigend zu wissen, dass es laut Statistik nur 10 Sekunden dauert bis ein Mensch nach dem Ausstieg aus einem Fahrzeug den ersten Sandflystich bekommt&amp;#8230;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.fiordland.org.nz/Explore-Fiordland/Milford-Sound/Default.asp&quot; target=_blank&quot;&gt;Homepage Milford Sound&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.redboats.co.nz/RedBoats/observatory.html&quot; target=_blank&quot;&gt;Milford Sound Underwater Observatory&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.nzine.co.nz/views/underwater_observatory.html
&quot; target=_blank&quot;&gt;Milford Deep Underwater Observatory&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.cpw-online.de/lemmata/kipling_rudyard.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Rudyard Kipling&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-03T14:00:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/154114/">
    <title>Fly by Wire - &quot;Raketenflug&quot; am seidenen Faden</title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/154114/</link>
    <description>&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Spektakul&amp;auml;re Sturzfl&amp;uuml;ge und waghalsige Man&amp;ouml;ver erf&amp;auml;hrt man in diesem tollk&amp;uuml;hnen Flieger am eigenen Leib. Eine wahre Herausforderung, denn man sitzt alleine am Steuer&amp;#8230;&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/speed2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nachdem man die Schutzbrille aufgesetzt, die Handschuhe angezogen und sich angeschnallt hat, legt man sich in das raketenf&amp;ouml;rmige Flugobjekt. Das Flugzeug ist an einem Drahtseil aufgeh&amp;auml;ngt und l&amp;auml;sst im Rahmen seines Flugbogens gen&amp;uuml;gend Freiraum f&amp;uuml;r spektakul&amp;auml;re Man&amp;ouml;ver und waghalsige Sturzfl&amp;uuml;ge. Die H&amp;ouml;he und die Schnelligkeit werden von einem selber bestimmt und das in jede beliebige Richtung.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
H&amp;ouml;hen bis  zu 20 Stockwerken sind m&amp;ouml;glich, Haken und Kurven fliegend, um dann bis knapp zwei Meter &amp;uuml;ber den Boden zu speeden. Das  Luftvehikel wird mit der linken Hand gesteuert und die Geschwindigkeit kontrolliert man mit der rechten Hand. Der Amusement-Ride, betr&amp;auml;gt in etwa sechs Minuten. Der Thrill an der langen Leine endet f&amp;uuml;r den Freak, wenn sein Magen streikt. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/speed3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die kleinere Ausf&amp;uuml;hrung mit 55 Metern H&amp;ouml;he steht in &lt;b&gt;Paekakariki&lt;/b&gt;, n&amp;ouml;rdlich von Wellington. Richtig waghalsige Piloten fahren nach &lt;b&gt;Queenstown&lt;/b&gt;, wo man durch einen gigantischen Canyon fliegen kann. Hier wurde auch der mit 171 km/h bislang schnellste Abenteuerritt der Welt gemessen.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.net-lexikon.de/Fly-by-Wire.html
&quot; target=_blank&quot;&gt;Definition, Erkl&amp;auml;rung im Lexikon&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.flybywire.co.nz/index2.htm&quot; target=_blank&quot;&gt;Fly by Wire Homepage&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.vnz.co.nz/regions/wellington.shtml
&quot; target=_blank&quot;&gt;The Wellington Region &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.expedia.com/pub/Agent.dll?qscr=mmvw&amp;amp;msds=EX0162533827f$13Iz$A8$C7Pz94002!701000!4$FF10000!Q$FF0!8$FF$170Rvppofygzo$2C.Opz.Hpmnmou!2$FF$100Ogo$2DXmwjymn.Ygzo$D5.$CC$ED$DE$83I$C0$95$E0$E4$E9D$15p$40$C8!70O000$D7$A3!50!2$FF0000!2$FF$14000!6$FF!G010&quot; target=_blank&quot;&gt;Map of Queenstown&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-02T13:08:46Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/152561/">
    <title>Queenstown - Adventure-Dope f&amp;uuml;rs Leben</title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/152561/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Puls der Stadt schl&amp;auml;gt bei Tag und bei Nacht etwa doppelt so schnell wie der Rest der S&amp;uuml;dinsel. Von der ersten Sekunde ger&amp;auml;t der Besucher in den Sog der Philosophie &quot;H&amp;ouml;her-Weiter-Spannender&quot;.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt; Neben dem aufregenden Actionprogramm dient das &amp;#8222;Z&amp;uuml;cken der Kreditkarte&amp;#8220; als weiterer Kick. Denn wo schon kann sich der Unerschrockene zum Sonderrabatt von einem haarstr&amp;auml;ubenden Abenteuer ins n&amp;auml;chste st&amp;uuml;rzen?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/hauszeile1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Queenstown liegt am Wakatipu-See, der nach der Maori-Mythologie einst der Rastplatz des Riesen Mataus war. Der Riese hatte die Frau eines Maori gestohlen, der seine Frau befreite und den Riesen in Brand steckte. An der Stelle, wo der Riese gelegen hatte, entstand durch das Feuer ein Loch, das sich mit dem Wasser von den umliegenden Bergen f&amp;uuml;llte. Das Herz des Riesen schl&amp;auml;gt noch heute, und wenn der Riese atmet, dann steigt und f&amp;auml;llt alle paar Minuten der Wasserspiegel des Sees um zehn bis zw&amp;ouml;lf Zentimeter. Allerdings liegt das nicht am Herzschlag des Riesen, sondern am Wechsel des Atmosph&amp;auml;rendrucks, hervorgerufen durch hei&amp;szlig;e und kalte Luftbewegungen &amp;uuml;ber dem See.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;&quot;Goldene&quot; Tage in der Skippers-Schlucht&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
1862 kam es in Queenstown zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Goldrausch, als man direkt im Flussbett des Shotover River Nuggets fand. Innerhalb weniger Monate wuchs die Stadt auf &amp;uuml;ber 10000 Golds&amp;uuml;chtige an, die den Fluss planm&amp;auml;&amp;szlig;ig ausbeuteten. Bevor man jedoch zum Gl&amp;uuml;cksritter wurde, musste jeder f&amp;uuml;r 18 Monate an der &lt;a href=&quot;http://www.stefanmuench.com/Homepage/NZ/Suedinsel/Road.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stra&amp;szlig;e zum Skippers Canyon&lt;/a&gt; arbeiten. Der Weg durch die ber&amp;uuml;hmt-ber&amp;uuml;chtigte Schlucht ist mit viel Nachsicht Stra&amp;szlig;e zu nennen und nur mit Vierradantrieb passierbar. Eine Strecke zwischen Himmel und H&amp;ouml;lle. &amp;Uuml;ber unebenen felsigen Untergrund geht es im Schrittempo vorbei am tiefen Abgrund und steilen Felsw&amp;auml;nden. Bei Gegenverkehr mu&amp;szlig; einer nachgeben und etliche hunderte Meter zur&amp;uuml;ckschieben... &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;In der &amp;#8220;Adventure Capital of the World&amp;#8221; kann man den unm&amp;ouml;glichsten Freizeitvergn&amp;uuml;gen nachgehen. Bungi wurde hier erfunden und die Touristen springen von diversen Br&amp;uuml;cken oder st&amp;uuml;rzen sich aus sogar aus einem Helikopter. Wildwasser-Rafting, Jeep-Safaris, River-Boarding oder rodeln auf der asphaltierten Rodelbahn (&quot;Luge&quot;) sind andere Highlights. Alle paar Jahre erfinden die Neuseel&amp;auml;nder eine neue Art, wie man sich f&amp;uuml;r viel Geld in Gefahr begeben kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Speed and slow motion &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/bootpanorama.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Ein echtes Erlebnis an der Grenze der Vorstellungskraft ist das &lt;b&gt;Jetboat &lt;/b&gt;fahren am &lt;b&gt;Shotover River.&lt;/b&gt; Bei diesem Boot wird durch den eingebauten &lt;b&gt;Hamilton &lt;/b&gt;(=&lt;i&gt;ein innen liegender Motor treibt eine Pumpe an, welche das Wasser am Unterboden des Bootes ansaugt und &amp;uuml;ber eine D&amp;uuml;se am Ende des Bootes ausst&amp;ouml;&amp;szlig;t&lt;/i&gt;) bis zu 380 Liter Wasser pro Sekunde geleitet. Der am Heck austretende Wasserstrahl ist Antrieb und Lenkung gleichzeitig. Mit gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Genauigkeit wird das 400 PS-starke Boot vom Bootsf&amp;uuml;hrer ganz nahe an die Felsen herangelenkt, dann dreht er bei 65 Stundenkilometer ruckartig das kleine Lenkrad und zwingt das Boot zu einer spektakul&amp;auml;ren Pirouette. Der Bootsfahrer  jagt die Powerflunder 25 Minuten rodeo-like &amp;uuml;ber das Wasser, bis nur mehr er die Flussrichtung kennt.&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Ein Pendant zu dem teuflischen Cocktail aus Geschwindigkeit und Adrenalin ist ein Wahrzeichen besonderer Art: der Dampfer &lt;b&gt;T.S.S. Earnslaw &lt;/b&gt;&amp;#8211; betagt, aber nicht weniger w&amp;uuml;rdevoll. Die Earnslaw verkehrt auf dem See seit fast 90 Jahren und ist weltweit eines der letzten historischen Dampfschiffe im Dienst. Der alte Dampfer aus dem Jahre 1912 wird noch immer kr&amp;auml;ftig mit Kohle geheizt. Vom Deck kann man in diese m&amp;auml;chtige schwarze Rauchfahne hinabblicken und solange es man aush&amp;auml;lt, die &amp;ouml;lighei&amp;szlig;e Luft einatmen.&lt;br&gt; 
&lt;br&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/dampfer.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Am Ende eines Tages verschlingt man nach der &lt;b&gt;Gondelfahrt auf Bob`s Peak &lt;/b&gt;einen doppelt gewhopperten Burger mit der Gewissheit, dass der innere Schweinehund besiegt und man selbst Gemeindemitglied der Adrenalin-Junkies ist. Denn deren Rom ist Queenstown.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.queenstown-nz.co.nz/Default.asp
&quot; target=_blank&quot;&gt;Queenstown (General Info)&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.shotoverjet.co.nz/&quot; target=_blank&quot;&gt;Shotover Jet&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.zqn.co.nz/earnslaw/&quot; target=_blank&quot;&gt;T.S.S. Earnslaw&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.skyline.co.nz/&quot; target=_blank&quot;&gt;Skyline (Gondola)&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-28T23:01:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/105934/">
    <title>Die Chinesische Stachelbeere </title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/105934/</link>
    <description>&lt;b&gt;Sie gilt als die neuseel&amp;auml;ndische Frucht schlechthin, dabei ist sie ein Importgew&amp;auml;chs. Unter Ihrem Marketingnamen gelang das haarige Obst zu Weltruhm.&lt;/b&gt;

&lt;p&gt;Vor 50 Jahren kam die saftig-s&amp;uuml;&amp;szlig;e Frucht, die Kiwi, erstmals von Neuseeland nach Europa. Der Anbau geht auf Missionare zur&amp;uuml;ck, die 1904 das Saatgut vom Jangtse-Tal und den Bergw&amp;auml;ldern Chinas mitbrachten. Bis heute ist die Kiwifrucht bei uns auch als Chinesische Stachelbeere bekannt, und als Chinese Gooseberry wurde sie 1952 erstmals nach Europa exportiert.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/dampf.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
&lt;b&gt; Monster-Kiwi mit Aussichsterrasse&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;Vor allem der Sonnenschein und der gute Boden machen die&lt;b&gt; Bay of Plenty &lt;/b&gt;zum Frucht- und Obstgarten Neuseelands f&amp;uuml;r das Produkt Nummer Eins. Der Namen &amp;#8222;Kiwi-Hauptstadt der Welt&amp;#8220; wird in der Vorzeigeplantage&lt;a href=&quot;http://www.kiwifruitcountry.co.nz/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Kiwi Fruit Country&lt;/a&gt; werbewirksam eingesetzt, wo Besucher alles &amp;uuml;ber Anbau, Ernte, Lagerung und Versand des &quot;gr&amp;uuml;nen Obstes mit der haarigen Schale&quot; erfahren.&lt;/p&gt; 

&lt;p&gt;Die gef&amp;uuml;hrte Tour findet in &amp;uuml;berdimensional gestalteten Kiwi-W&amp;auml;gelchen statt. Die Besucher, die mitten im &amp;#8222;Fruchtfleisch&amp;#8220; Platz genommen haben, werden in den dahinzuckelnden W&amp;auml;gelchen &amp;uuml;ber Lautsprecher in die Geheimnisse des Kiwi-Anbaus eingef&amp;uuml;hrt.Hinter meterhohen Hecken verstecken sich die Kiwifelder, um vor Wind gesch&amp;uuml;tzt zu werden. Kiwis wachsen, &amp;auml;hnlich wie Weintrauben, an sorgsam drapierten Kiwi-St&amp;ouml;cken, von denen eine ausgewachsene Pflanze bis zu 100 kg an Ernte bringen kann. Die Lieblinge des Farmers sind die weiblichen Bl&amp;uuml;ten, denn nur sie tragen Fr&amp;uuml;chte. F&amp;uuml;r die unvermeidliche Befruchtung &amp;uuml;ber Insekten h&amp;auml;lt er sich noch ein paar m&amp;auml;nnliche...&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Lebensgrosse Puppen und goldene Kiwis&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;  
&lt;p&gt;Die hand-geernteten Kiwis werden mittels Spezialmaschinen und Computermessungen nach Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Qualit&amp;auml;t sortiert. W&amp;auml;hrend der Erntezeit ist die Halle vom Dr&amp;ouml;hnen und Rattern der Sortiermaschinen und Transportb&amp;auml;ndern erf&amp;uuml;llt, in den restlichen Monaten nehmen zwecks Anschaulichkeit der Besucher lebensgro&amp;szlig;e Puppen die Arbeitspl&amp;auml;tze ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Nur die besten, von ovaler Form und nicht zu dick oder zu d&amp;uuml;nn, treten den Weg in den Export an. Sorgsam verpackt, ist die erste Station das riesige K&amp;uuml;hlhaus, wo die Fr&amp;uuml;chte bei idealen Temperaturen von Null Grad bis zu neun Monaten ohne Qualit&amp;auml;tsverlust lagern k&amp;ouml;nnen. Die klassische Kiwi namens Hayward ist aber immer noch der Kassenschlager und dominiert mit 95 Prozent den Anbau und die Vermarktung. Die goldene Kiwi, deren Aroma an eine Mischung aus Melone, Pfirsich, Honig und Zitrusfr&amp;uuml;chten erinnert, hat gar eine essbare Schale. Die Verbundgesellschaft der neuseel&amp;auml;ndischen Kiwi-Bauern, die 1997 gegr&amp;uuml;ndete &lt;b&gt; Zespri&lt;/b&gt;, exportiert j&amp;auml;hrlich 1,7 Milliarden Fr&amp;uuml;chte in 70 L&amp;auml;nder.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/kiwientwicklung.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Kiwi: Kult-Status und 3 Bedeutungen&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;  
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ppig wie die Ernte ist die Auswahl im Souvenirladen: angefangen von Kleidung, Schmuck und Lik&amp;ouml;r hat alles den Aufdruck der stachelbeer&amp;auml;hnlichen Frucht. Neben Kiwi-Schokolade, Kiwi-Tee, Kiwi-Wein, Kiwi-Honig, Kiwi-Marmelade, lockt das Restaurant mit Kiwi-K&amp;ouml;stlichkeiten wie Kiwi-Muffins, Kiwi-Eis und Kiwi-Burgers.&lt;/p&gt;
Mein Griff zu den als Kuscheltiere-in-Kaninchenfell-geh&amp;uuml;llte-Kiwi-V&amp;ouml;gel, erinnert mich, dass es in Neuseeland insgesamt 3 Sorten von Kiwis gibt: Das&lt;a href=&quot;http://www.kiwientkerner.de/lexi/kiwibird.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Wappentier&lt;/a&gt; (ein fast ausgestorbener flugunf&amp;auml;higer Vogel), eine Frucht und die Bewohner. Wohl wegen des haar&amp;auml;hnlichen Fells des Vogels gaben die ersten Siedler, die &lt;b&gt; Maori &lt;/b&gt; der h&amp;uuml;hnereif&amp;ouml;rmigen Schlingpflanzenfrucht den Namen Kiwi. Der Spitzname f&amp;uuml;r die neuseel&amp;auml;ndischen Einwohner kam im Ersten Weltkrieg auf, als die Soldaten der Inseln Kiwis genannt wurden. L&amp;auml;ngst bezeichnen sich die Neuseel&amp;auml;nder selbst so.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.destination-nz.co.nz/bayofplenty/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Bay of Plenty&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.zespri-europe.com/html/de/index_de.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Zespri&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.newzealand.com/index.cfm/purenz_page/0FF6AE3A-1799-464F-9547-AB0417C8FD39.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Maori&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2003-11-28T11:17:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/151779/">
    <title>Der Zorb - Ein surrender Ganzk&amp;ouml;rper-Airbag </title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/151779/</link>
    <description>&lt;b&gt;Irgendwann erfanden zwei Neuseel&amp;auml;nder einen &amp;uuml;berdimensionalen Ball, setzten eine Person hinein, schubsten diesen einen H&amp;uuml;gel hinunter und verdienen seither ihr Geld damit.&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Zorb, dessen  Name sich von dem sirrenden Ger&amp;auml;usch abgeleitet, den der Plastik-Koloss bei seiner rasanten Talfahrt macht, wurde 1994 von Dwane van der Sluis und Andrew Akers in Neuseeland entwickelt. Die ber&amp;uuml;hmte Zeichnung von Leonardo da Vinci, die einen Mann mit ausgestreckten Armen in einem Kreis zeigt, inspirierte sie zur Konzeption des Zorbes, ins Meer zu kommen, ohne dabei mit den F&amp;uuml;&amp;szlig;en den hei&amp;szlig;en Strand ber&amp;uuml;hren zu m&amp;uuml;ssen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Im Inneren des transparenten PVC-Balles mit 3,20 Meter Durchmesser befindet sich eine zweite, 1,80 Meter durchmessende Plastikkugel, die mit den &amp;Auml;u&amp;szlig;eren durch ein Geflecht von rund 1000 Reepschn&amp;uuml;ren verbunden ist. Durch das beim Aufblasen der Kugel entstehende Luftpolster ist der in Sicherheitsgurten h&amp;auml;ngende &quot;Zorbonaut&quot; ringsum gesch&amp;uuml;tzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/ball2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freiheitsgef&amp;uuml;hl in der transparenten Luftpolsterkugel &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zorbing kann man in The Agrodome in Rotorua oder etwas au&amp;szlig;erhalb von Paihia in der Bay of Islands ausprobieren. Die urspr&amp;uuml;ngliche Form ist das &lt;b&gt;Downhill Zorbing&lt;/b&gt;, wobei der Zorb am oberen Rand eines lang auslaufenden Abhanges aufgestellt wird. Der Zorbonaut nimmt im Inneren des Zorbs Platz und l&amp;auml;sst sich mit einer Geschwindigkeit bis zu 50 Stundenkilometer den Abhang hinunterrollen. W&amp;auml;hrend der Zorb je nach Gel&amp;auml;nde auch springt oder h&amp;uuml;pft, bleibt es einem selbst &amp;uuml;berlassen in der drehenden Kabine mitzulaufen oder entspannt durchgeschleudert zu werden. Am Ende des Hillruns rollt der Zorb aus oder wird von &amp;uuml;berdimensionalen Tischtennisnetzen aufgefangen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Abhang-Zorbing &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;Zum &amp;#8222;Zorbing-Ritt&amp;#8220; gesellen sich auch noch v&amp;ouml;llig  neue Arten der Fortbewegung in dem Plastikball und es sind l&amp;auml;ngst noch nicht alle M&amp;ouml;glichkeiten entdeckt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Hydro Zorbing:&lt;/i&gt; W&amp;auml;hrend beim klassischen down-hill ride der K&amp;ouml;rper die Umdrehungen mitmacht, wird beim Hydro Zorbing der Zorbonaut nicht angeschnallt und zudem ein Eimer Wasser in den Innenraum gesch&amp;uuml;ttet. Die Oberfl&amp;auml;che wird dadurch glatt und der Zorbonaut erlebt ein Mittelding aus Surfen und in einer Waschmaschine eingesperrt sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Snow Zorbing:&lt;/i&gt; Variante des down-hill Zorbing auf verschneiten Abh&amp;auml;ngen, mit einem Zorb aus speziellem, k&amp;auml;ltebest&amp;auml;ndigem Material.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;i&gt;Zorb Walking:&lt;/i&gt; Wie in einem Laufrad werden Hindernisparcours auf ebenem Boden durchlaufen.&lt;br&gt; 
&lt;br&gt;
Beleuchtete Nacht-Strecken, der Einsatz im Wildwasser und vieles mehr sind in der Planung. Zun&amp;auml;chst werden jedoch alle neuen Spielarten  Andrew Akers in Neuseeland selbst, dann von seiner Team Crew und schlie&amp;szlig;lich von den Zorb-Betreibern in Europa gr&amp;uuml;ndlich getestet, bevor sie ins Angebot aufgenommen werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656; &lt;a href=&quot;http://www.zorb.com&quot; target=_blank&quot;&gt;Zorb on-Line&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-27T11:46:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/104944/">
    <title> Coromandel - Ein paradiesisches Farmland f&amp;uuml;r Aussteiger</title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/104944/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unscheinbare Muschelfarmen, wei&amp;szlig;e Traumstr&amp;auml;nde, aus Zitronen gewonnener Gin, einsame Wanderwege und stille D&amp;ouml;rfer. Nicht zu Unrecht hat die Coromandel den Ruf, alles Sch&amp;ouml;ne, was Neuseeland an Natur zu bieten hat, auf kleinstem Raum zu vereinigen&lt;/b&gt; -au&amp;szlig;er Gletschern und schneebedeckten H&amp;uuml;geln, daf&amp;uuml;r ist es in dem subtropischen Klima zu warm. Das Wort Hektik ist  hier mit Sicherheit aus dem Wortschatz herausgenommen worden, denn nicht nur Auckl&amp;auml;nder bevorzugen diese Halbinsel als Ferientraumziel, sondern auch Aussteiger.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/welle1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
&lt;b&gt;Erholungspark f&amp;uuml;r Wochenendler und Lebensk&amp;uuml;nstler&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;Am konsequentesten von allen, die auf die&lt;b&gt; Coromandel&lt;/b&gt; ausgestiegen sind, ist Barry Brickell, der sich mit seiner &lt;b&gt; Driving Creek Railway&lt;/b&gt; ein &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;ngiges Lebensreich geschaffen hat. Der Lebensinhalt des T&amp;ouml;pfers liegt in dieser besagten Schmalspur-Eisenbahn, die mitten im Regenwald durch archaische Tunnels und &amp;uuml;ber k&amp;uuml;hne Aqu&amp;auml;dukte f&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;S&amp;uuml;dee-Romantik und steinerne Wellenbrecher&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;    
&lt;p&gt;Das Juwel unter den Coromandel-Str&amp;auml;nden ist &lt;a href=&quot;http://www.vogelfan.de/Reisen/nz_2000/photos/html/10bj_CathedralCove4_img.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cathedral Cove&lt;/a&gt;, erreichbar von dem kleinen Badeort Hahei. Schwei&amp;szlig;treibende 35 Minuten Fu&amp;szlig;marsch, vorbei am&lt;a href=
&quot;http://www.treesforsurvival.org.nz/TREEINFO/pohutukawa.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Pohutukawa&lt;/a&gt;, einem Baum der um die Weihnachtszeit leuchtend rot bl&amp;uuml;ht. Doch die eben durchgemachte Strapazen vergisst man beim Anblick auf den feink&amp;ouml;rnigen, wei&amp;szlig;en Sandstrand, der von Steilfelsen umgeben ist.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der gefahrlose Zugang bei Ebbe zu einem noch verschwiegerendem Strand, wird durch eine 20 Meter breite und 10 Meter hohe gewaltige &amp;Ouml;ffnung im Felsen erm&amp;ouml;glicht. Diese gleicht einem fr&amp;uuml;hgotischen Kirchenportal und wahrscheinlich hat &amp;#8222;der da oben&amp;#8220; wirklich seine Finger im Spiel gehabt. Nach einem Bad in der glasklaren Brandung gibt es eine erfrischende S&amp;uuml;&amp;szlig;wasserdusche unter dem Sturzbach, der sich oberhalb der Felswand ergie&amp;szlig;t. Dieses besondere Service der Natur ist jedoch mit Vorsicht zu genie&amp;szlig;en, denn bei anhaltender Trockenheit steigt der Anteil von Schafs-Urin im Bach!&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/sandkrebs.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Sand-Badewannen und Gourmets&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch zum&lt;b&gt; Hot Water Beach&lt;/b&gt; f&amp;uuml;hrt eine unbefestigte Fahrspur, die der Ber&amp;uuml;hmtheit des Strandes nicht gerecht wird. Die Besonderheit liegt darin, dass direkt am Strand knapp unter der Sandoberfl&amp;auml;che hei&amp;szlig;e Quellen ins Meer m&amp;uuml;nden. Nachdem sich bei Ebbe die Meeresfluten zur&amp;uuml;ckgezogen haben, kommt auf dem Strand gleich einer Fu&amp;szlig;bodenheizung die W&amp;auml;rme von unten.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Diese &quot;nat&amp;uuml;rliche Sandkiste&quot; l&amp;auml;sst gro&amp;szlig;e und kleine Herzen h&amp;ouml;her schlagen, wenn sich nach dem ersten Spartenstich die hei&amp;szlig;en Quellen in die pers&amp;ouml;nliche Naturbadewanne ergie&amp;szlig;en. Jedoch ist man nur solange der K&amp;ouml;nig des selbst gegrabenen Thermal-Bassins, bis ein pl&amp;ouml;tzlicher Meereseinbruch f&amp;uuml;r Abk&amp;uuml;hlung sorgt. Feinschmecker gewinnen den hei&amp;szlig;en Quellen in Meeresn&amp;auml;he noch eine andere Seite ab, indem sie gesammelte Seemuscheln f&amp;uuml;r 10 Minuten in das Wasser tauchen und danach genie&amp;szlig;en. Die Garzeit f&amp;uuml;r Langusten betr&amp;auml;gt &amp;uuml;brigens eine halbe Stunde.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://y23stockpic.free.fr/2003coromandel/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Coromandel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.drivingcreekrailway.co.nz/CreatingDrivingCreekRailway.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Driving Creek Railway&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.mercurybay.co.nz/activities/hotwater.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Hot Water Beach&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2003-11-26T12:21:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/105444/">
    <title>Franz Josef &amp;amp; Co - Das ewige Eis im Regenwald</title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/105444/</link>
    <description>&lt;b&gt;Lake Matheson ist die ideale Kulisse f&amp;uuml;r Romantiker. Bei wolkenfreiem Himmel spiegeln sich die Berggipfel in der Wasseroberfl&amp;auml;che des Sees. Mount Cook spielt Schneewittchens Stiefmutter: Wer ist die Sch&amp;ouml;nste im ganzen Land?&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;120&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/foxbanner2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Habsburgs`neuseel&amp;auml;ndischer Gletscher&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r alle Monarchisten und Nicht-Monarchisten ist ein ein absolutes Must, den&lt;a href=&quot;http://dougiamas.com/images/200101/nz/index.php?image=franz-josef.jpg&amp;amp;d=d.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt; Franz Josef Gletscher&lt;/a&gt; im Westland National Park zu besuchen, der seinen Namen zu Ehren des damaligen &amp;ouml;sterreichischen Kaisers erhielt. &amp;#8222;Es war sehr sch&amp;ouml;n, es hat mich sehr gefreut&amp;#8220;, trifft nur partiell zu; man erreicht  zwar nach einem einst&amp;uuml;ndigen Fu&amp;szlig;marsch direkt die Zunge des Gletschers, aber von Schuttmassen bedeckt, erweckt er einen &amp;#8222;schmutzigen&amp;#8220; Eindruck.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt; 
&lt;b&gt;Schneew&amp;uuml;sten und Papageien&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;Der&lt;a href=
&quot;http://home.nikocity.de/mute/suzie/reisen/nz/westcoast/west-album.htm?fox2.jpg&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt; Fox Gletscher&lt;/a&gt; benannt nach einem neuseel&amp;auml;ndischen Ministerpr&amp;auml;sidenten, ist wie der Franz Josef Gletscher von unten betrachtet nur halb so sch&amp;ouml;n. Vielleicht noch eine Idee unansehnlicher. Die mit Schutt &amp;uuml;berdeckte Gletscherzunge m&amp;uuml;ndet in eine breite Fels- und Ger&amp;ouml;llw&amp;uuml;ste, durch die sich ungez&amp;auml;hmte Schmelzwasser-Rinnsale ihren Weg bahnen. Vielleicht h&amp;auml;tte man auf eine Wanderung verzichten sollen und sich stattdessen von den&lt;a href= &quot;http://www.stumpers.co.nz/photo-keas-west-coast.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Keas&lt;/a&gt; unterhalten sollen, denen der Schalk im gefiederten Nacken sitzt. Das Ausr&amp;auml;umen der M&amp;uuml;lltonnen geh&amp;ouml;rt zur Routine dieser Bergpapageien, das Knabbern an Schuhb&amp;auml;ndern zur Pflicht und das L&amp;ouml;sen von Scheibenwischerbl&amp;auml;ttern oder von Gummidichtungen des Autos zur K&amp;uuml;r.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;120&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/foxbannerKopie.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Verwirrspiel der Farben&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
Gerade als ich vor dem Altar in der&lt;b&gt; Church of the Good Shepherd&lt;/b&gt; stehe, deren offene Bauweise es erm&amp;ouml;glicht direkt &amp;#8222;in die Berge&amp;#8220; zu sehen, kommt mir die Idee die Welt der Gletscher von oben zu betrachten, wo das Eis aus einer anderen Perspektive betrachtet, sicher noch &amp;#8222;richtig Wei&amp;szlig;&amp;#8220; erscheint. Die frechen und sehr cleveren Keas von vorhin waren sicher der Ausl&amp;ouml;ser f&amp;uuml;r mein soeben geborenes Gedankengut. Vielleicht war auch  &amp;#8222;Gottes unsichtbare Hand&amp;#8220; im Spiel, als uns ein Mitarbeiter von&lt;b&gt; Alpine Scenic Flights&lt;/b&gt; direkt vor der Kirche mit Kinder-Tickets f&amp;uuml;r einen Rundflug gewinnen will. Eigentlich ist  ja das Fliegen ungef&amp;auml;hrlich, wenn man genauso oft landet, wie startet. Ein Gebet im Gotteshaus zuvor h&amp;auml;tte sicher nicht geschadet, als sich die kleine Propellermaschine so kurz vor Sonnenuntergang wackelnd bereit macht, die L&amp;uuml;fte des ewigen Eises zu erobern.
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Pudelhaube versus Sonnenschirm&lt;/b&gt;
&lt;br&gt; 
&lt;p&gt;Beim Umkreisen der S&amp;uuml;dalpen Neuseelands, sticht der Berg, &amp;#8222;der die Wolken durchst&amp;ouml;&amp;szlig;t&amp;#8220; durch seine majest&amp;auml;tische Anmut hervor. Der&lt;a href= &quot;http://www.photo.net/photo/pcd1765/mt-cook-61&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Mount Cook&lt;/a&gt;, der eigentlich Aorangi hei&amp;szlig;t, ist mit seinen 3756 Metern der h&amp;ouml;chste Berg Neuseelands. Beim Anblick des &amp;#8222;wei&amp;szlig;en Riesen&amp;#8220;, bereue ich sehr, keinen Helikopterflug in Anspruch genommen zu haben, bei dem man als Kr&amp;ouml;nung im puren, bl&amp;auml;ulich-schimmernden Eis landet. Eigentlich ist das ja schon pervers mitten im europ&amp;auml;ischen Sommer 28 Flugstunden auf sich zu nehmen, um im neuseel&amp;auml;ndischen Winter der lang ersehnten W&amp;auml;rme den R&amp;uuml;cken zu kehren.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=
&quot;http://www.panorama-welt.de/neuseeland/fox/foxgross.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Fox Gletscher (Panorama)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.laketekapo.cc/photogallery/church.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Church of the Good Shepherd&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.nz-flights.com/alpine-flightseeing.htm&quot; target=_blank&quot;&gt; Alpine Scenic Flights&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2003-11-27T11:39:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wellington.twoday.net/stories/104868/">
    <title>Taupo - Die Sportmetropole f&amp;uuml;r Adrenalin-Junkies</title> 
    <link>http://wellington.twoday.net/stories/104868/</link>
    <description>&lt;b&gt;Mein Gl&amp;uuml;cksgef&amp;uuml;hl nimmt mit dem Quadrat der Entfernung zu, denn ich bin nur mehr eine &amp;#8222;Tragfl&amp;auml;chenweite&amp;#8220; vom Thrill getrennt. Als Tandem-Passagier werde ich &amp;uuml;ber&lt;/b&gt; Lake Taupo &lt;b&gt;ein Teil vom Extremsport Fallschirmspringen.&lt;/b&gt; Ein Karabiner, der mich mit dem Gurtzeug vorne am Tandem-Master verbindet, wird daf&amp;uuml;r sorgen, dass ich den &amp;#8222;Moment der Freiheit&amp;#8220; wie ein K&amp;auml;nguru-Baby erlebe.
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;Vorbei an einer scheinbaren M&amp;auml;rchenwelt, begebe ich mich Richtung &lt;b&gt; Taupo Tandem Sykdivingcenter&lt;/b&gt;. Der &amp;#8222;Atem der Unterwelt&amp;#8220; ist gegenw&amp;auml;rtig, in diesem aktiven Geysirgebiet. Die hiesige Unterwelt ist dem Teufel gewidmet, fast jeder dieser spuckenden und rauchenden Krater tr&amp;auml;gt einen satanischen Namen. Vor meinen Augen taucht der &lt;a href=&quot;http://www.neuseelandbilder.net/hotspot/champagnepool_2.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Champagne Pool&lt;/a&gt; auf, ein See in dem es unaufh&amp;ouml;rlich wie in einem Champagnerkelch perlt; dann lasse ich die Rauchzeichen ganz hinter mir.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Mode-Fauxpasses in der Piloten-Welt&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;Nicht der &amp;#8222;personifizierte Traum&amp;#8220; eines Tandem-Masters sorgt in meinem Innersten f&amp;uuml;r Aufregung, sondern seine Sandalen. In Sachen Stil hinkt die Tandem-Welt auffallend. Ich qu&amp;auml;le mich in einen hautengen Overall und gerate ungewollt in das Gef&amp;uuml;hl einer vor der Metamorphose stehenden Schmetterlingsraupe. Zu den Handschuhen, der &amp;uuml;bergro&amp;szlig;en Schutzbrille, erhalte ich noch eine Lederkappe, mit der ich sicher als Conehead durchgehen w&amp;uuml;rde. Wir steigen in die Cessna, deren Eingang nur mit einer Plastikplane verschlossen wird und fliegen in eine H&amp;ouml;he von ca. 3000m. W&amp;auml;hrend ich auf dem Schoss des Dive-Masters sitze, schnallt er uns zusammen und sichert mich durch das f&amp;uuml;r den Sprung angepasste Gurtzeug mit seinem.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;350&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/himmel2Kopie1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Seitenverkehrter Erdball&lt;/b&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;Die Erde ist soweit weg, dass mein Gehirn die H&amp;ouml;he von 3000m H&amp;ouml;he nicht mehr realisieren kann. Verbunden an den Dive-Master stehen wir bereits an der offenen Flugzeugt&amp;uuml;re, w&amp;auml;hrend die eigens am Flugzeug montierte Kamera Fotos von uns macht. Ich habe gerade eine Vision meines Zahnarztes, weil meine Z&amp;auml;hne k&amp;auml;ltebedingt schmerzen, als wir nach einem Schritt schweigsam in die Tiefe fallen. Wir beschleunigen &amp;#8222;auf dem R&amp;uuml;cken liegend&amp;#8220; in weniger als 10 Sekunden auf 200 km/h und ich verarbeite langsam, dass der Ausstieg im R&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts-Salto vollzogen wurde.&lt;br /&gt;
Der freie Fall ist ein unbeschreiblicher Moment, in dem es nichts anderes gibt als mich und das Element Luft. Diese &amp;#8222;45 Sekunden der Freiheit&amp;#8220; erf&amp;uuml;llen mich innerlich mit  unbeschreiblicher Gl&amp;uuml;ckseeligkeit und Leichtigkeit, die f&amp;uuml;r immer  in mein Langzeitged&amp;auml;chtnis gefr&amp;auml;st werden.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Malerische Kostbarkeiten&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;Der Fallschirm wird vom Tandem-Master ge&amp;ouml;ffnet und nach einem kleinen Ruck schweben wir langsam und majest&amp;auml;tisch der Erde entgegen. Die leuchtend gr&amp;uuml;nen Kiefer-W&amp;auml;lder, die aquamarinblauen Seen und die gelbbraunen Berge wirken optisch zunehmend gr&amp;ouml;&amp;szlig;er und ich sauge mich voll mit dieser atemberaubenden Landschaft Taupos. Die sanfte Landung kommt schneller als erwartet und wird mit einem Kuss des Dive-Masters besiegelt. Ich denke an ein Bad im Champagne-Pool, aber das w&amp;auml;re dann auf Grund der hohen Temperatur sicher einmalig gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;67&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/wellington/images/nachtbanner.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Links:&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.laketauponz.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Lake Taupo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#61656;&lt;a href=&quot;http://www.skydive.net.nz/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Taupo Tandem Sykdivingcenter&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>tatjana</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 tatjana</dc:rights>
    <dc:date>2003-11-26T09:35:06Z</dc:date>
  </item> 


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